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Jens Balzer lebt in Berlin, er ist Schriftsteller und Journalist im Feuilleton von DIE ZEIT. Als Festivalmacher und Kurator hat er unter anderem an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, am HAU und an den Münchner Kammerspielen gearbeitet, seit 2017 gehört er dem Advisory Board des Donaufestival Krems an. Zu seinen Büchern gehören eine dreibändige Popkultur- und Gesellschaftsgeschichte der Bundesrepublik („Das entfesselte Jahrzehnt. Sound und Geist der 70er“, „High Energy. Die Achtziger - das pulsierende Jahrzehnt“ und „No Limit. Die Neunziger - das Jahrzehnt der Freiheit“, Rowohlt Berlin, 2019 - 2023), eine mit dem Zeichner Martin Tom Dieck erschaffene Trilogie von Graphic Novels über das Denken von Gilles Deleuze, deren letzter Band „Holy, Deleuze!“ im Juni 2025 erscheint, sowie schließlich die Essays „Ethik der Appropriation“ (Matthes & Seitz Berlin 2022) und „After Woke“ (Matthes & Seitz Berlin 2024). 

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